Metalle

Die Intradaysaisonalität von Gold ist geprägt von dem Bemühen der Zentralbanken, den Goldpreis nicht oder nicht zu schnell ansteigen zu lassen. Sie wollen höhere Goldkurse vermeiden, um die Inflationserwartungen zu reduzieren, um den Kapitalmarktzins zu reduzieren und um den Dollar zu stützen. Beizeiten geht es auch darum, den Eindruck von Panik zu vermeiden und so die Finanzmarktstabilität zu erhöhen. Zur Minimierung des Aufwandes für diese Interventionen bei begrenzten Mitteln (Goldvorräten) finden diese oft zum und unmittelbar nach dem wichtigen Londoner PM-Fixing statt (um 10 Uhr Ostküstenzeit). Dies äußert sich im saisonalen Intradaychart.

Weitere Informationen zur Goldpreismanipulation finden sich in dieser Artikelsammlung von Goldseiten.de und in diesem Übersichtsartikel von boerse.ARD.de (externe Links; es öffnet sich ein neues Fenster).



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